Liebe und Widerspruch…

Juli 22nd, 2008 | Comments Off

Liebe und Widerspruch…

Juli 22nd, 2008 | Comments Off

Von Versuchungen…

Juli 17th, 2008 | Comments Off

Die Stärken des Mannes

König, Krieger, Liebhaber und Magier

Was ist eigentlich Männlichkeit, was macht einen Mann aus? Ist Männlichkeit etwas Positives? Sind Männer o.k. so wie sie sind? Was sind eigentlich echte männliche Qualitäten?

Solche und andere Fragen erschüttern das Selbstbewusstsein vieler Männer.Selbst wenn sie sich mit Macho-Verhalten eine raue Schale geben, so ist doch das Innenleben häufig in desolatem Zustand. Vielleicht gilt sogar der Umkehrschluss: je mehr vermeintlich männliches Verhalten im Außen, desto weniger Selbstvertrauen in die eigene Männlichkeit im Innen.

Vor 20 Jahren machte der amerikanische Dichter Robert Bly mit dem Buch „Der Eisenhans“ auf sich aufmerksam. Die auf dem gleichnamigen Märchen basierende Betrachtung moderner Männlichkeit schlug in den USA wie in Deutschland gleichermaßen Wellen. Vom Handwerker bis zum Manager liefen Männer in Scharen in den Wald, trommelten und schrien sich den Frust über ihre Vaterbeziehungen aus dem Leib. Es war als ob alle darauf gewartet hatten, die Erlaubnis zu bekommen ein Mann zu sein.

Die Bewegung ebbte wieder ab und schlief völlig ein, als mit dem Börsencrash 2000 existenzielle Angst die Oberhand gewann. Die Aufbruchstimmung der neunziger Jahre wich einem permanenten Getriebensein durch Angst vor Verlust von Arbeitsplatz, Wohlstand und Sicherheit. Dabei war die Stoßrichtung der „ Männerbewegung“ darauf ausgerichtet, sich auch in unsicheren Zeiten sicher zu fühlen. Eben von innen heraus und nicht durch äußere Umstände gegeben.

Im Rahmen dieser Neuorientierung der Männlichkeit wurde viel experimentiert. Ein besonders interessantes Feld dieser Experimente war die Auseinandersetzung mit seelischen Vorbildern (von C. G. Jung Archetypen genannt). Insbesondere wurde ein Viereck hervorgehoben, dass sich sowohl an der Jung’schen Lehre als auch an der indianischen Medizinrad-Mythologie orientierte. Von Autoren wie Robert Moore, Douglas Gillette und Richard Rohr erschienen Bücher, die sich mit diesen vier männlichen Grundqualitäten auseinandersetzten: König, Krieger, Magier und Liebhaber.

Jede dieser vier Qualitäten besitzt eine Licht und eine Schattenseite. Es lohnt sich zu untersuchen, ob mein eigener Schwerpunkt eher beim zornigen Despoten als beim weisen Herrscher liegt. Bin ich eher ein feiger Sadist als ein mutiger Kämpfer? Eher ein angstgetriebener Manipulator als ein wahrheitsliebenden Magier? Oder ist mein Interesse, mich im Rausch der Sinne zu verlieren, stärker als der Wunsch, die Schöpfung durch meine Liebe zu erleuchten?

König, Krieger, Magier und Liebhaber sind außerdem in mehr oder weniger reifen Formen zu finden. Der unreife König ist eher damit beschäftigt, sein Reich ständig zu vergrößern als gut für das vorhandene zu sorgen. Der unreife Krieger verausgabt sich und ist besoffen von der eigenen Kraft. Der unreife Magier bringt wie der goethesche Zauberlehrling Kräfte ins Rollen, die er nicht mehr beherrschen kann. Und der unreife Liebhaber kann zwar Frauen verführen, aber keine Beziehung gestalten.

Der wichtigste Aspekt an diesen vier Archetypen ist jedoch, für einen Ausgleich zwischen allen vier Qualitäten zu sorgen. Jeder Mann kann in sich einen Schwerpunkt finden, zu dem es ihn automatisch zieht. Häufig ist dann die gegenüberliegende Qualität schwächer ausgeprägt und bedarf einer besonderen Aufmerksamkeit und Förderung.

Wer ausgeprägte Königs-Qualitäten hat, vernachlässigt möglicherweise seine Fähigkeiten als Liebhaber. Ein guter Krieger hat einen ausgeprägten Realitätssinn und glaubt daher nicht, dass auch geistige Kräfte (die des Magiers) etwas bewirken können. Ein Mann, der weiß, wie man die sinnlichen Genüsse dieses Lebens auskostet, kann Schwierigkeiten bekommen einen geregelten Alltag herzustellen, auf den er selbst und andere sich verlassen können. Ein Mann mit starker geistiger Ausprägung, kann leicht dazu tendieren, die Grenzen seiner Macht zu überschätzen.

Hier sind die Literaturhinweise zu den erwähnten Büchern. Mit etwas Glück sind sie noch antiquarisch zu bekommen. Lohnend für Männer, die sich selbst besser kennenlernen wollen, sind alle drei.

Robert Moore, Douglas Gillette: König, Krieger, Magier, Liebhaber – Die Stärken des Mannes
Robert Bly: Der Eisenhans – Ein Buch für Männer
Richard Rohr: Masken des Maskulinen

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Trainiere Deine Stimme und vermeide langweilige und negative Themen

Juli 14th, 2008 | Comments Off

Trainiere Deine Stimme und vermeide langweilige und negative Themen

Juli 14th, 2008 | Comments Off

Was macht eine glückliche Beziehung aus?

Um eine dauerhaft glückliche Beziehung zu erreichen, müssen beide Partner einige Schlüsseleigenschaften mit einbringen und in diesen Eigenschaften gut miteinander harmonieren. Die wichtigste Eigenschaft ist wohl die Fähigkeit sich selbst in der Beziehung zu entwickeln. Tun dies beide Partner innerhalb der Beziehung, entsteht gesundes Wachstum und beide Partner profitieren in der Regel davon persönlich, wodurch sich auch Ihre Beziehung glücklicher gestaltet.

In jeder Beziehung gibt es früher oder später Konflikte. Die Fähigkeit Konflikte früh zu erkennen, und innerhalb einer Beziehung diese Konflikte mit dem Partner offen und fair auszutragen, ist ein weitere Eigenschaft welche die Beziehung zu einer glücklicheren Beziehung macht. Denn der Mut und die Offenheit mit dem Partner frühzeitig über aufkommende Konfliktherde zu sprechen oder auch zu streiten, lässt große Konflikte meist erst gar nicht aufkommen. Es gilt auf alle Fäle lang schwellende, unausgesprochene Konflikte zu vermeiden.

Auf einen Konflikt oder Streit folgt dann idealerweise auch wieder recht schnell die Versöhnung. Womit wir bei einem weiteren wichtigen Eckpfeiler einer glücklichen Beziehung angelangt sind. Die Fähigkeit sich mit dem eigenen Partner nach Konflikten wieder zu versöhnen, und seine Ansicht nicht dauerhaft stur als die absolute Wahrheit anzusehen, ist für eine glückliche, und dauerhaft funktionierende Beziehung von essenzieller Bedeutung.

Abschließend in diesem Beitrag sprechen wir über eine weitere wichtige Eigenschaft, welche beide Partner in ausreichendem Maße in eine Beziehung einbringen sollten, um ein glückliches Zusammenleben zu verwirklichen. Die Fähigkeit sich mit den Bedürfnissen des Partners zu beschäftigen und auseinander zu sezten. Hier sollte ein ausgewogene Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen des Partners und den eigenen Bedürfnissen erreicht werden. In glücklichen Beziehungen ergänzen sich die Partner meist wunderbar. Hier stimmt einfach die Chemie, weil beide Partner es verstehen die eigenen Bedürfnisse ein wenig zurück zu nehmen, und sich auch mit Partner zu beschäftigen.

Aus diesen Eigenschaften, welche eine glückliche Beziehung ausmachen, geht eines ganz deutlich hervor. Paare die viel miteinander über persönliche Dinge sprechen, sind im Schnitt viel eher die glücklicheren Paare. Die Kommunikation miteinander, vor allem das Einfühlen und Verstehen in die Bedürfnisse des Partners, die Empathie ist sicher ganz wesentlich um eine glückliche Beziehung zu erreichen.

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Juli 12th, 2008 | No Comments »

Wie ein Seitensprung einer Beziehung den richtigen Kick geben kann

Viele Menschen, die jahrelang in einer festen Beziehung leben, wünschen sich mehr oder weniger oft Sex mit einem anderen Partner zu haben. Dabei geht es wohl meistens in erster Linie nicht darum, dass der eigene Partner für einen nicht mehr attracktiv ist, nein vielmehr ist es die Lust nach etwas Neuem. Die Vorstellung, mit einem anderen Liebespartner ein erotisches Abenteuter zu erleben, ist für viele Partner sehr erregend.

Unglücklicherweise sprechen die meisten Paare in einer Beziehung oft gar nicht über diese Wünsche und Gedanken. Dabei gilt auch hier, wie bei (fast) allen zwischenmenschlichen Bereichen, dass die Kommunikation über persönliche Belange einer Partnerschaft gut tut. Denn wann ist der Seitensprung in einer Beziehung für den anderen Partner verletztlich? Doch nur dann wenn der eigene Partner einen betrügt, hinter dem Rücken fremdgeht.

Der erste Schritt um dies zu verhindern, ist mit seinem eigenen Partner über die Gedanken und Wünsche zu sprechen. Auch wenn einem der Anfang einer solchen Kommunikation vielleicht etwas schwer fällt, ein solches Gespräch sorgt auf jeden Fall für mehr Klarheit. Diese ehrliche und offene Art miteinander umzugehen, und auch intime Dinge mit dem Partner zu besprechen tut der Beziehung auf alle Fälle gut.

Nach dem man sich dann mit seinem Partner über die jeweiligen Wünsche und Gedanken ausgetauscht hat, stellt sich dann oft ein befreiendes Gefühl ein. Denn zumindest im Unterbewußtsein wollte man doch eigentlich schon früher mal mit seinem Partner darüber sprechen. Viele Paare stellen dann fest, dass es zum Teil gar nicht am eigenen Partner liegt, dass Gedanken an einen Seitensprung innerhalb der Beziehung aufkommen. Sondern an der Gewohnheit die sich über die Monate und Jahre in der Beziehung eingestellt hat.

Erste Maßnahme um wieder neuen Schwung in die eigenen Beziehung zu bringen, ist dann oft ein pikanter Erotikratgeber mit entsprechenden Tipps und Anregungen welche das Liebesleben wieder aufregdner gestalten.

Haben ein oder beide Partner nach einer Auffrischung des eigenen Liebeslebens immernoch verstärkte Lust auf einen Seitensprung innerhalb der eigenen Beziehung, kann dieser der Partnerschaft wieder den gewissen Kick geben. Denn hat man den eigenen Partner kurzzeitig nicht mehr, vermisst man Ihn meist auch wieder. Einem wird so oft klar, was man eigentlich am eigenen Partner hat. Man schafft so eine kurzzeitige Distanz, und freut sich dann wieder auf den eigenen Partner. Somit kann auch ein Seitensprung einer Beziehung wieder auf die Sprünge helfen.

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Juli 12th, 2008 | No Comments »

Was man aus Beziehungshoroskopen lernen kann

Ist die Beziehung etwas ins Trudeln geraten, oder läuft diese einfach nicht mehr so wie gewünscht stellen sich viele Menschen häufig die Frage, ob der eigene Partner auch wirklich gut zu einem passt. Hier kann ein fundiert erstelltes und fachmännisch ausgewertetes Beziehungshoroskop weiterhelfen und wertvolle Aufschlüsse geben.

Jeder Mensch hat ein individuelles, ein einmaliges Geburtshoroskop. Ausschlaggebend hierfür sind die Konstellationen der verschiedenen Planeten zum exakten Zeitpunkt der Geburt. Gemäß dieser astrologischen Konstellationen gestalten sich auch die Beziehungen zu anderen Menschen. Die Horoskope in einer Beziehung zueinander zeiegn auf, was der jeweilige Partner an eigenen Anlagen fördert bzw. aktiviert, erfüllt oder auch nicht erfüllt. Auch der Zeitpunkt des Beginns einer Beziehung ist für den Verlauf und die Themen innerhalb der Beziehung von Bedeutung.

Natürlich sollte ein solches Beziehungshoroskop bzw. eine solche Paaranalyse wie oben angedeutet von einem professionellen Astrologen angefertigt und ausgewertet werden. Denn eine astrlogische Analyse zur eigenen Beziehung ist nicht zu vergleichen mit den zahlreichen, oberflächlichen “wer passt zu wem” Artikel in den gängigen Klatschmagazinen. Hier wird oft nur anhand des Sonnenzeichens verglichen wer zu wem passt, und dies mit ein paar Sätzen angereichert.

Ein echtes Beziehungshoroskop hingegegen ist wesentlich tiefgründiger, und berücksichtigt alle Aspekte eines Menschen sowie die verschiedenen Aspekte welche die Partner innerhalb einer Beziehung zueinander haben. Oft wird durch eie Horoskopanalyse zur eigenen Beziehung deutlich in welchem Bereichen sich die Partner gut ergänzen und in welchen Bereichen eher Schwierigkeiten auftreten. Man lernt sich selbst und den Partner besser kennen und kann so Lösungen herbeiführen. in jeden Fall verschafft ein Beziehungshorokop Klarheit wie gut ein Partner zu einem passt.

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Juli 12th, 2008 | No Comments »

Zeige Beharrlichkeit und übe dich im Flirten

Juli 11th, 2008 | Comments Off